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Mehr lesenWelche Grössen gibt es bei Zigarettenpapier?
Die gängigsten Papes-Grössen unterscheiden sich hauptsächlich in der Länge. Die Slim Papes sind etwa 70 mm lang und 44 mm breit, Regular Papers messen ungefähr 70 mm × 36 mm, und King Size Papes haben eine Länge von 110 mm bei unterschiedlichen Breiten. Es gibt auch King Size «Slim» Papers, die 110 mm lang und nur 44 mm «breit» sind – ideal für längere, aber schlankere Zigaretten. Für maximale Flexibilität beim Drehen gibt es auch Rollen mit 4–5 Metern Länge, bei denen du die Länge flexibel selbst bestimmen kannst.
Welche Papes-Marke ist die beste?
Die «beste» Marke hängt von deinen Vorlieben ab – hier der Überblick:
Ungebleichte Hanfpapiere mit natürlichem Geschmack. RAW brennt langsam und gleichmässig ab. Ideal für alle, die den vollen Cannabis- oder Tabakgeschmack ohne Papiernote schätzen.
OCB bietet sowohl ungebleichte Hanf-Papes (OCB Organic Hemp) als auch ultradünne Varianten (OCB Ultimate Slim). OCB bietet die wohl zuverlässigsten Klebestreifen auf dem Markt und die Papes brennen sehr langsam ab.
Smoking hat für jeden Geschmack etwas: King Size aus Reis-Zellulose (Gold), Hanf-Zellulose (Grün) oder klassische Formate. Vorteil: Ein Warnblatt zeigt dir an, wenn nur noch 5 Blättchen übrig sind.
Die silberne Rizla-Variante ist besonders dünn und brennt sehr langsam. Rizla Orange kommt dem Gefühl einer Fertig-Zigarette am nächsten.
Trip 2 ist ein rein pflanzliches, besonders dünnes Pape aus reiner Zellulose bzw. asiatischer Baumwollmalve. Das Pape aus Zellulose ist durchsichtig, brennt sehr langsam und hinterlässt kaum Asche. Das Pape hat keinen extra Klebestreifen und klebt direkt beim Anfeuchten.
Die ultradünnen Papes von Gizeh zeichnen sich durch besonders neutralen Geschmack und sehr langsames Abbrennen aus. Der deutsche Traditionshersteller mit 100 Jahren Erfahrung mit fast transparenten, extrafeinen, fast Reispapier-ähnlichen Papes.
Was bedeutet ungebleicht bei Papes?
Ungebleichte Papes von Marken wie RAW, OCB und Greengo werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und behalten dadurch ihre natürliche, bräunliche Farbe. Hanf ist zudem ein nachwachsender Rohstoff, der weniger Chemie bei der Herstellung verursacht. Du erkennst ungebleichte Papes an ihrem charakteristischen Braunton.
Ungebleichte Papes haben oft einen dezent erdigen Geschmack – für viele gehört das zum authentischen Raucherlebnis dazu. Da auf Bleichmittel wie Chlor verzichtet wird, enthalten sie weniger chemische Rückstände, warum viele Genuss- und Joint-Raucher diese Papes bevorzugen. Viele Marken verzichten zudem auf tierische Klebstoffe.
Top 10 Papes & Rolls
Häufig gestellte Fragen
Wenn du ungeübt bist, eignen sich fürs Drehen von Joints in der Regel fast immer Regular-Papers wie OCB Black, Smoking Gold – sie sind einfacher zu handhaben als schmale Slim-Varianten. Achte auf mittlere Dicke (nicht ultradünn) und einen Klebestreifen aus natürlichem Gummi. Tipp: Übe mit robusteren Papes, bevor du auf sehr dünne Premium-Varianten umsteigst. Mit der Zeit entwickelst du ein Gefühl dafür, welche Dicke und welches Material dir am besten liegen.
Ungebleichte Hanfpapiere wie RAW Classic oder OCB Organic Hemp brennen am langsamsten. Auch Reispapiere (z.B. Elements, Smoking Gold) brennen durch ihre Dünnheit sehr gleichmässig. Je dicker das Papier, desto schneller brennt es in der Regel.
Braune Papes sind ungebleicht und naturbelassen, während weisse Papes gebleicht wurden. Ungebleichte Papers gelten als nachhaltiger und haben oft weniger chemische Rückstände.
Die meisten Papes-Rollen haben 4–5 Meter Länge. RAW Classic Rolls offerieren dir bis zu fünf Meter auf der Rolle, OCB Rolls etwa 4 Meter. Die Breite liegt meist bei 44 mm (Slim-Format). So kannst du je nach Bedarf kurze oder extra lange Zigaretten drehen.
Reispapiere (z.B. Elements, Smoking Gold) und durchsichtige Zellulose-Papes haben kaum Eigengeschmack. Wer den Tabak- oder Kräutergeschmack pur geniessen möchte, greift am besten zu ultradünnen Varianten.
Bei Rollen bestimmst du die Länge selbst – perfekt für XXL-Joints oder wenn du immer die exakt passende Grösse haben möchtest. Zudem sind Rollen oft günstiger pro Meter als einzelne Heftchen.
Ultradünne Papers brauchen etwas Übung. Wenn dir ein Pape reisst, liegt eine häufige Ursache darin, dass zu dünnes Papier auf zu viel Tabak trifft. Übe vielleicht erst mit guten Regular-Papers und reduziere die Füllmenge. Hanfpapiere wie RAW sind oft robuster als dünne Reispapiere, falls du einmal ein solches Papier probieren möchtest.